Zuschüsse für Therme dank Blenkes Hilfe

Zuschüsse für Therme dank Blenkes Hilfe

Bad Herrenalb. „Ohne Thomas Blenke hätte das nicht funktioniert.“ Diese Worte aus dem Mund von Bad Herrenalbs Bürgermeister Klaus Hoffmann hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion sicher gerne gehört. Denn in der Kurstadt wird ein wahres Mammutprojekt umgesetzt. Für 13,5 Millionen Euro wird die Siebentäler Therme von Grund auf saniert.

Und dazu braucht es Zuschüsse vom Land. Wie Hoffmann dem Abgeordneten für den Landkreis Calw bei dessen Besuch in Bad Herrenalb mitteilte, müsste der Zuschussbescheid über 2,5 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt bald eintreffen. Blenke sicherte zu, nochmals nachzuhaken. Zunächst sollen die Außenanlagen, Außenfassade und Becken saniert werden.

Der zweite Bauabschnitt umfasst, so der Bad Herrenalber Rathauschef, die Umgestaltung es Innenbereichs. Dafür soll der Antrag für den Landeszuschuss im Dezember bis Ende Oktober gestellt werden.

Die Siebentäler Therme ist inzwischen 50 Jahre alt. Deshalb sei eine umfassende Sanierung notwendig. Fassade, Gläser, Becken, Saunakabinen und Technik müssten komplett erneuert werden. Hoffmann: „Es wird eine moderne Sauna- und Bäderlandschaft entstehen, die den Schwarzwald darstellen soll.“ Um dies zu erreichen, werde viel Holz verwendet.

Schon jetzt werde die Siebentäler Therme von rund 100000 Menschen pro Jahr besucht. Mit der Sanierung werde die Stadt Marketing, Werbung und Kommunikation verstärken, um die Besucherzahlen weiter zu steigern, kündigte Hoffmann an. Darüber hinaus sollen die Besucher der Therme animiert werden, in Bad Herrenalb zu bleiben. Hoffmann will den operativen Bereich dieser Einrichtung dauerhaft in die schwarzen Zahlen bringen.

Bad Herrenalb ist für Blenke von seiner Lage her vor allem aus Richtung Westen eine Pforte zum Schwarzwald. Dazu wird zusätzlich die neue Buslinie X44 beitragen, die laut Hoffmann ab Anfang März über Bühl und Baden-Baden in die Kurstadt führt. Darüber hinaus ist Bad Herrenalb im Stundentakt über die Buslinie X63 aus Richtung Calw angebunden. Hinzu kommt der Anschluss an die Stadtbahn Karlsruhe, die bis in die Pfalz führt. „Um nach Bad Herrenalb zu kommen, brauchen die Gäste kein Auto mehr“, stellt Hoffmann fest.

 

Bild:

Von links: Thomas Blenke, Klaus Hoffmann, Annabel Fritsch, derzeit als Rechtsreferendarin im Abgeordnetenbüro Blenke tätig. Foto: Abgeordnetenbüro Blenke